Mit dem Crosstrainer die Rumpfmuskulatur trainieren

Mit dem Crosstraining wird nicht nur der Stoffwechsel angeregt, sondern auch 60 Prozent der gesamten Körpermuskulatur angesprochen. Das Training auf dem Crosstrainer trainiert die Rumpfmuskulatur, die für eine gerade Körperhaltung verantwortlich ist. Durch eine gestärkte Rumpfmuskulatur wird die Wirbelsäule entlastet. Sie trägt das gesamte Gewicht des Körpers. Die Bewegungsabläufe, die auf dem Crosstrainer durchgeführt werden, trainieren auch die Beinmuskulatur, das Gesäß, den Bizeps und den Trizeps. Neben dem Muskeltraining bietet das Crosstraining eine weitere Besonderheit. Durch die Beanspruchung des Körpers wird gleichzeitig die Ausdauer und Kondition trainiert.

Die Rumpfmuskulatur

Unter dem Begriff Rumpfmuskulatur werden allen Muskeln zusammengefasst, die sich im Bereich des Thorax, des Rückens und der Bauchwand befinden. Diese sind die Brustmuskulatur, die obere und untere Rückenmuskulatur, die Schultermuskeln und die Bauchmuskulatur. Der Crosstrainer beansprucht die Rumpfmuskulatur auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlicher Intensität. Durch die Bewegung der Arme werden die Schultermuskeln, der Bizeps und Trizeps beansprucht. Die Abläufe eines regelmäßigen Trainings sorgen dafür, dass die Muskulatur gedehnt wird. Manche Muskelgruppen im Rumpf verspannen durch die alltäglichen Bewegungen, die durchgeführt werden. Auf dem Crosstrainer lösen sich die Muskelverkrampfungen, die beispielsweise bei einer sitzenden Tätigkeit auftreten.

Ganzheitliches Training auf dem Crosstrainer

Das Training auf dem Crosstrainer zur Stärkung der Rumpfmuskulatur sollte gezielt auf den Trainingsstand des Sportlers ausgelegt sein. Anfänger starten das Training mit einer Dauer von ungefähr 20 Minuten bei der geringsten Belastungsstufe. Wenn diese Phase ohne große Anstrengung absolviert wird, kann sowohl die Trainingszeit, wie auch die Intensität gesteigert werden.

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